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lp stereo | a blog about music

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CDs und Vinyl zu sammeln erregt bei den meisten Leuten – teilweise sogar bei eingefleischten Musikern – Augenbrauenheben der Verwunderung. “Warum gibst du Geld für Musik aus?” – weil ich sie liebe. “Warum nicht iTunes?” – weil sich MP3s nicht in ein Gestell stellen lassen.

Hier ein paar Gründe, wieso physische Datenträger toll sind:

  • Sie überdauern Datenverlust.
  • Man hat eine nähere Beziehung zur Musik bzw. zu einem bestimmten Album. 1.) Hat man etwas dafür geleistet, dass man die Musik hören kann 2.) Kann man den Kauf des Albums oft mit einem Lebensereignis verbinden. Etwa, wenn man es an einem Konzert erstanden hat oder der Musiker das Album unterschrieben hat.
  • Es sieht in der Wohnung einfach gut aus.
  • Man sammelt Musik – und nein: MP3s kann man nicht wirklich sammeln.
  • In 50 Jahren kann ich in meiner Diskographie stöbern und meinen musikalischen Werdegang revue-passieren lassen.
  • Der Kauf zwingt einem dazu, sich bewusster mit dem Produkt auseinanderzusetzen. Für welche Musik gebe ich mein Geld aus?
  • Man findet mehr neue, unbekannte Musik, die man durch einfaches Filesharing nicht finden würde. (Mehr dazu in einem künftigen Post).
  • Eine CD oder eine Platte aufzulegen hat etwas Rituelles. Ich höre Musik so definitiv bewusster, als wenn ich auf dem iPod oder Laptop auf “play” drücke.
  • Ein Album ist eine Einheit – es gibt nicht nur die blosse Tonwelle. Im besten Fall soll Vinyl her, weil hier z.B. das Albumcover die volle Wirkung entfalten kann.

Und um Hermann Hesses Eine Bibliothek der Weltliteratur zu zitieren: “Dass man Bücher nicht nur lesen, sondern auch kaufen sollte, ist eine häufig gepredigte Forderung, und als alter Bücherfreund und Besitzer einer nicht kleinen Bibliothek kann ich aus Erfahrung versichern, dass das Bücherkaufen nicht bloss dazu dient, die Buchhändler und Autoren zu füttern, sondern dass der Besitz von Büchern (nicht bloss ihre Lektüre) seine ganz eigene Freuden und seine eigene Moral hat.”

Besser kann man das auch zu Zeiten des Copyright-Streits nicht ausdrücken! Man darf in Sachen Musikkaufen auch gern mal an sich selbst denken.

 

Bis auf den Syntheziser, der noch mit der Post unterwegs ist, sind alle Geräte im Studio platziert, eingesteckt und mit Strom versorgt. Hier ein erster experimenteller Gehversuch und zugleich auch eine Hommage an Kevin Parker:

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(Das ist nur eine improvisierte Skizze, die ich in einer knappen halben Stunde aufgenommen habe.)

Anzumerken ist vielleicht, dass noch nichts abgemischt oder prozessiert wurde (ausser etwas Panning). Zudem fehlt noch eine Bassspur. Die Synthsspuren sind mit dem D16 Softsynth “LusH-101″ erzeugt worden.

 

Ab jetzt gibts hier wieder was zu hören und lesen.

 

Nach monatelangem Tüfteln, Investieren in verschiedene Effektgeräte, vergossenen Tränen und Schweissperlen ist es nun vollbracht: Ich weiss endlich wie man den ganz eigenen Synthsound für E-Gitarre à la Tame Impala kreiert.

 

 

Nachdem ich mich eingehend mit Sounddesign in Reason beschäftigt habe und zum Ergebnis gekommen bin, dass man in Sachen Effekte, EQs etc. nicht wirklich auf einen grünen Zweig kommt, habe ich mich nach neuen Mitteln umgesehen. Tycho hat in einem Interview kürzlich erwähnt, wie er gewisse Sounds erreicht. So ist z.B. der Anfang von “Hours” eine Gitarrenlinie die er durch Ursa Major Space Station SST-208 laufen lässt.

Der nette Herr hat mir dann geraten, falls ich selber keine Space Station o.ä. finden würde, da Vintage Gear ungeheuer teuer geworden ist, soll ich ToraVerb ausprobieren. ToraVerb ist zwar kein analoges Gerät, sondern “nur” ein Stück Software. Hier mal ein Test von der “A Walk Linie” vom Post vor einigen Monaten. Das ist ein Produkt von 3 Minuten rein intuitivem Knöpfedrehen:

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Ich habe die effektfreie Syntheziserlinie als WAVE exportiert und in Reaper geöffnet und mit 3 Plugins bearbeitet. Einem EQ, dem ToraVerb für Halleffekt und schliesslich mit dem Vintagewarmer für Tapeähnliche Verzerrung. Zum Vergleich was ich vor Monaten mit Reason erreicht habe:

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Und nochmal Tychos Version:

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Das spricht doch eine deutliche Sprache, nicht wahr? Mein Fazit: Reason für Songwriting, Arrangement, grundlegendes Sounddesign und Reaper zum abmischen und Effekte hinzufügen. Einen Screenshot des ToraVerbs und den anderen PlugIns reiche ich noch nach. Ich warte derzeit auf den Lizenzschlüssel.

 

 

Daito Manabe ist ein japanischer visueller Künstler. Für seine Werke macht er sich oft neuste Technologie zu Nutzen. Hier ein Projekt als beispielhafte Mischung aus iPads, visuals, Tanz und elektronischer Musik:

Beim Übergang 3:50 läuft es mir kalt den Rücken hinunter – unglaublich! Die Musik stammt von Ametsub und wurde eigens für dieses Projekt geschrieben. Für mich ist das ein Exempel wie sich Visuelles perfekt mit Auditivem ergänzen kann.

 

Pogo (aka Nick Bertke) mischt alte Medien neu! Und das klingt einfach super. Hier ein Beispiel von Disneys Schneewittchen.  Alles was man hier hört, ist in irgend einer Weise aus dem Film herausgeschnitten und als Sample wieder zusammengefügt worden.

Ich empfehle besonders auch noch Alice im Wunderland. Auf seiner Website sind neben allen Songs auch noch 3 Making-Ofs zu finden.

 

Was ist Sounddesign? Die Frage wird sich wohl noch niemand gestellt haben, der sich nicht mit elektronischer Musik auseinander gesetzt hat. Doch ich finde es ein “nice-to-know” Aspekt, da wir täglich mit Musik in Berührung kommen, hinter denen auch so genannte “Sounddesigner” stehen.

Grundsätzlich ist Sounddesign das “Was” beim Musikmachen. So spiele ich etwa Schlagzeug – doch bevor ich das tun kann, stehe ich vor einer Reihe von Entscheidungen: Was für ein Schlagzeug will ich? Welche Marke? Was für Trommeln? Welche Grösse? Welche Felle passen dazu? Das “Was” ist also letztlich das Instrument, und was ich daraus mache ist das “Wie”. Sounddesigner machen Instrumente – grob gesagt. Sie formen in kreativer Weise Wellen, die von elektronischen Oszillatoren kommen. Ein beliebtes Werkzeug dafür ist der Syntheziser (digital oder analog). Prinzipiell kann man aber auch von Sounddesign reden, wenn man ein Gitarrensignal durch mehrere Effektgeräte durchlaufen lässt.

Ich möchte im folgenden an einem Beispiel ganz kurz und auch nichtmusikerfreundlich illustrieren, was digitales synthetisches Sounddesign ist. Dazu versuche ich die ersten Sekunden von Tychos “A Walk” zu reproduzieren:

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Als erstes erstelle ich einen Oszillator, der mir eine normale Sinus Wellenform generiert. Diese Wellenform führe ich noch durch einen Filter, damit die höchsten Frequenzen abgeschnitten werden, da es sonst ein ohrenunfreundliches Piepsen wäre. Das Resultat klingt etwa so:

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Ja, das klingt wirklich noch nicht wie das Original – aber der Grundstein mit der Sinuswelle ist auf jeden Fall schon getroffen. Dass die Töne ausklingen, regelt man mit einem s.g. ADSR Envelope. ADSR steht für Attack, Decay, Sustain und Release. Attack, Decay und Release sind Zeitwerte in Sekunden. Je höher die Attackzeit, desto länger geht es, bis der Ton erklingt, sobald ich eine Taste drücke. Folglich erhöhe ich bei unserem Beispiel einfach den Decaywert, da wir den Ton ausklingen lassen wollen, sobald die Taste losgelassen wird:

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Nun wollen wir noch den typischen  Tycho-Verzerrer hinzufügen. Dafür kann man z.B. ein Effektgerät nehmen und das Audiosignal durchführen. Das klingt dann etwa so:

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Wenn wir das aber beim Original hören, dann erklingt der Verzerrer erst, wenn wir die höheren Töne anspielen. Dazu kommen nun verschiedene Modulationsmöglichkeiten in Frage. Ich habe mich entschieden, das so zu lösen, dass ich den Verzerrer beauftrage, dass je höher ein Ton ins Effektgerät kommt, je mehr Verzerrung soll er mir hinzufügen. (Eine andere Möglichkeit wäre z.B. je fester eine Taste angespielt wird, desto höher ist die Verzerrung. Also muss der Musiker in den höheren Tönen die Taste fester anspielen um dem Original nahe zu kommen). Bis jetzt klingt es so:

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Ich hab zu guter letzt noch einige Anpassungen vorgenommen und noch einen Halleffekt hinzugefügt:

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im Vergleich zu

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Das Original ist natürlich viel ausgereifter, aber für eine Annäherung innerhalb von 15 Minuten gar nicht mal so schlecht.

Das ganze wurde mit Reason 6 erstellt und so sieht das erzeugte Instrument etwa aus:

 

Das ist kein CD-Review sondern ein Tipp für den Donnerstagmorgen: Caroline Keatings Debutalbum Silver Heart. Ihre Songs erzeugen eine grosse Spannung zwischen verspieltem, manchmal kindlichem, verträumtem, unschuldigem Songwriting und doch zu tiefst bewegendem Piano- und kräftigem Gesangsspiel. Ja! Was für eine Stimme!
Kurzum: Frischer Wind im Singer-Songwriter Land und definitiv ein Geheimtipp, wer über den Tellerrand von populärer Wiederkäuermusik hinausblicken will.

Das Album kann auf Bandcamp kostenlos angehört werden. Ich empfehle natürlich eine Vorbestellung der CD. Für 16 kanadische Dollar (mit Versand in die Schweiz) gibts das Album inkl. “a limited edition print (8.5 x 14) by Jack Dylan”. Mein Exemplar ist gesichert!

Caroline – t’as trés bien fait!

 

Heute zeige ich euch einfach mal unser Home-Studio:

Wenn genauere Informationen zum Equipment interessieren, schreibt mir das und ich liefere es die Tage nach.

Bald folgen auch ein paar Sounddemos.

 
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